Aktiv und gesund dank basischer Ernährung

Gerät das Gleichgewicht aus Säuren und Basen in unserem Körper aus dem Gleichgewicht, kann dies vom körperlichen Unwohlsein bis hin zu massiven gesundheitlichen Problemen führen. Hauptursache für eine solche Übersäuerung ist eine falsche Ernährung. Mit dem bewussten Einsatz basischer Nahrungsmittel kann Abhilfe geschaffen werden.

Säuren und Basen neutralisieren sich gegenseitig, ihr Verhältnis wird durch den pH-Wert ausgedrückt. Auch unser Körper versucht, schädliche Säuren durch vorhandene Basen auszugleichen, damit die Organe störungsfrei funktionieren können. Dafür benötigt er unter anderem basische Mineralstoffe wie Calcium, Kalium und Magnesium, die in chemischen Prozessen Säuren neutralisieren. Gewinnen die Säuren jedoch die Oberhand, gerät das System aus dem

 

Was bedeutet Übersäuerung?

Gerät das Gleichgewicht aus Säuren und Basen in unserem Körper aus dem Gleichgewicht, kann dies vom körperlichen Unwohlsein bis hin zu massiven gesundheitlichen Problemen führen. Hauptursache für eine solche Übersäuerung ist eine falsche Ernährung. Mit dem bewussten Einsatz basischer Nahrungsmittel kann Abhilfe geschaffen werden.

Säuren und Basen neutralisieren sich gegenseitig, ihr Verhältnis wird durch den pH-Wert ausgedrückt. Auch unser Körper versucht, schädliche Säuren durch vorhandene Basen auszugleichen, damit die Organe störungsfrei funktionieren können. Dafür benötigt er unter anderem basische Mineralstoffe wie Calcium, Kalium und Magnesium, die in chemischen Prozessen Säuren neutralisieren. Gewinnen die Säuren jedoch die Oberhand, gerät das System aus dem

Folgen einer Übersäuerung des Körpergewebes

Der beschriebene Mineralstoffentzug kann langfristig vielfältige Schäden hervorrufen, angefangen von Karies, Haarausfall, brüchigen Fingernägeln und Krampfadern bis hin zu Osteoporose, verstopften Blutgefäßen (Arteriosklerose) und Bluthochdruck, Bandscheibenleiden oder Herzrhythmusstörungen. Auch Beschwerden wie Gicht, Arthrose, Arthritis und Rheuma, Muskelverspannungen und –schmerzen, die Bildung von Nieren-, Gallen- und Blasensteinen, Hautalterung und Cellulite können Folgen einer Übersäuerung des Gewebes sein. Hinzu kommen chronische Müdigkeit und Erschöpfung – das sogenannte Fatigue-Syndrom – Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Lustlosigkeit oder gar psychische Störungen und Depressionen. Da sich Bakterien und Pilze im übersäuerten Milieu besonders wohlfühlen, werden auch die körpereigenen Abwehrkräfte in Mitleidenschaft gezogen, die Anfälligkeit für Infekte, Allergien etc. steigt.

Was führt zur Übersäuerung?

In erster Linie sind heutige Ernährungsgewohnheiten und die industrielle Herstellung unserer Lebensmittel für die zunehmende Übersäuerung verantwortlich. Im Idealfall sollten mindestens zwei Drittel unserer Ernährung basisch sein, tatsächlich ist es meist nur ein Drittel. Dabei sind keineswegs sauer schmeckende Lebensmittel zwangsläufig säurebildend. Im Gegenteil: Zitronen und viele andere Obstsorten wirken basisch, ebenso wie Essig und Sauerkraut! Eine säurebildende Wirkung auf unseren Organismus haben hingegen in erster Linie tierisches Eiweiß, Zucker und Alkohol. So führt zum Beispiel der häufige Verzehr von Fleisch, Fisch, Wurst, Käse und Eiern zu einem Säureüberschuss bei der Verdauung und Verstoffwechselung. Das gilt ebenso für Weißmehlprodukte, Süßspeisen und Fertigprodukte und auch Getränke wie Cola und Limonaden, die Phosphorsäure enthalten, erhöhen die Säurebelastung. Letztere erhöht sich ebenfalls bei Diäten, da beim Abbau von Depotfett zur Energiegewinnung Ketonsäuren entstehen. Gleichzeitig fehlen die zur Neutralisierung benötigten Vitamine und Mineralien, die durch industrielle Verarbeitung und Konservierung verloren gehen.

Basische Ernährung kann Abhilfe schaffen

Bei der basischen Ernährung gilt es, säurebildende Lebensmittel so weit wie möglich zu meiden und basischen Lebensmitteln den Vorzug zu geben. Dazu zählen vor allem Kartoffeln, Gemüse – insbesondere Karotten, Spinat, Blattsalate und Zwiebeln – zahlreiche Obstsorten, viele Kräuter, Samen, Sprossen und Keime oder Mandeln. Es gibt auch Lebensmittel, die nur auf wenigen Ebenen säurebildend wirken und daher als „gute Säurebildner“ bezeichnet werden können, beispielsweise bestimmte Nüsse, Hülsenfrüchte oder Biogetreide wie Dinkel oder Gerste. Diese können durchaus mit basenbildenden Produkten kombiniert werden. Bei Obst, Gemüse und Salat ist unbedingt frischen, nicht industriell vorbehandelten Sorten der Vorzug zu geben. Außerdem sollten mindestens 2 bis 3 Liter täglich getrunken werden, im Idealfall Leitungswasser, das vielerorts basischer ist als alle Mineralwasser.

Gesünder und fitter mit basischer Ernährung

Kommt der Säure-Basen-Haushalt dank basischer Ernährung wieder ins Gleichgewicht, treten die negativen Auswirkungen der Übersäuerung den Rückzug an. Überschüssige Säuren und deren Schlacken werden ausgeleitet und der Körper wieder besser mit Mineralien und Spurenelementen versorgt, schädliche Bakterien und Pilze verschwinden und auch überschüssige Pfunde schmelzen, wenn der Körper kein Fett mehr zum Schutz vor Säuren und Giften einlagern muss. Chronische Erkrankungen werden verhindert, Energie kehrt zurück, das allgemeine Wohlbefinden verbessert sich deutlich.

Teile diesen Beitrag

Share on facebook
Share on linkedin
Share on twitter
Share on email

Aboniere unseren Newsletter

1 x im Monat informieren wir über interessante Gesundheitsthemen

Haben Sie Fragen? Dann nehmen Sie Kontakt mit uns auf.

Schreiben Sie uns und bleiben Sie mit uns in Kontakt. Wir helfen Ihnen gerne!

Aktiv und gesund dank basischer Ernährung

Gerät das Gleichgewicht aus Säuren und Basen in unserem Körper aus dem Gleichgewicht, kann dies vom körperlichen Unwohlsein bis hin zu massiven gesundheitlichen Problemen führen. Hauptursache für eine solche Übersäuerung ist eine falsche Ernährung. Mit dem bewussten Einsatz basischer Nahrungsmittel kann Abhilfe geschaffen werden.

Säuren und Basen neutralisieren sich gegenseitig, ihr Verhältnis wird durch den pH-Wert ausgedrückt. Auch unser Körper versucht, schädliche Säuren durch vorhandene Basen auszugleichen, damit die Organe störungsfrei funktionieren können. Dafür benötigt er unter anderem basische Mineralstoffe wie Calcium, Kalium und Magnesium, die in chemischen Prozessen Säuren neutralisieren. Gewinnen die Säuren jedoch die Oberhand, gerät das System aus dem

 

Was bedeutet Übersäuerung?

Gerät das Gleichgewicht aus Säuren und Basen in unserem Körper aus dem Gleichgewicht, kann dies vom körperlichen Unwohlsein bis hin zu massiven gesundheitlichen Problemen führen. Hauptursache für eine solche Übersäuerung ist eine falsche Ernährung. Mit dem bewussten Einsatz basischer Nahrungsmittel kann Abhilfe geschaffen werden.

Säuren und Basen neutralisieren sich gegenseitig, ihr Verhältnis wird durch den pH-Wert ausgedrückt. Auch unser Körper versucht, schädliche Säuren durch vorhandene Basen auszugleichen, damit die Organe störungsfrei funktionieren können. Dafür benötigt er unter anderem basische Mineralstoffe wie Calcium, Kalium und Magnesium, die in chemischen Prozessen Säuren neutralisieren. Gewinnen die Säuren jedoch die Oberhand, gerät das System aus dem

Folgen einer Übersäuerung des Körpergewebes

Der beschriebene Mineralstoffentzug kann langfristig vielfältige Schäden hervorrufen, angefangen von Karies, Haarausfall, brüchigen Fingernägeln und Krampfadern bis hin zu Osteoporose, verstopften Blutgefäßen (Arteriosklerose) und Bluthochdruck, Bandscheibenleiden oder Herzrhythmusstörungen. Auch Beschwerden wie Gicht, Arthrose, Arthritis und Rheuma, Muskelverspannungen und –schmerzen, die Bildung von Nieren-, Gallen- und Blasensteinen, Hautalterung und Cellulite können Folgen einer Übersäuerung des Gewebes sein. Hinzu kommen chronische Müdigkeit und Erschöpfung – das sogenannte Fatigue-Syndrom – Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Lustlosigkeit oder gar psychische Störungen und Depressionen. Da sich Bakterien und Pilze im übersäuerten Milieu besonders wohlfühlen, werden auch die körpereigenen Abwehrkräfte in Mitleidenschaft gezogen, die Anfälligkeit für Infekte, Allergien etc. steigt.

Was führt zur Übersäuerung?

In erster Linie sind heutige Ernährungsgewohnheiten und die industrielle Herstellung unserer Lebensmittel für die zunehmende Übersäuerung verantwortlich. Im Idealfall sollten mindestens zwei Drittel unserer Ernährung basisch sein, tatsächlich ist es meist nur ein Drittel. Dabei sind keineswegs sauer schmeckende Lebensmittel zwangsläufig säurebildend. Im Gegenteil: Zitronen und viele andere Obstsorten wirken basisch, ebenso wie Essig und Sauerkraut! Eine säurebildende Wirkung auf unseren Organismus haben hingegen in erster Linie tierisches Eiweiß, Zucker und Alkohol. So führt zum Beispiel der häufige Verzehr von Fleisch, Fisch, Wurst, Käse und Eiern zu einem Säureüberschuss bei der Verdauung und Verstoffwechselung. Das gilt ebenso für Weißmehlprodukte, Süßspeisen und Fertigprodukte und auch Getränke wie Cola und Limonaden, die Phosphorsäure enthalten, erhöhen die Säurebelastung. Letztere erhöht sich ebenfalls bei Diäten, da beim Abbau von Depotfett zur Energiegewinnung Ketonsäuren entstehen. Gleichzeitig fehlen die zur Neutralisierung benötigten Vitamine und Mineralien, die durch industrielle Verarbeitung und Konservierung verloren gehen.

Basische Ernährung kann Abhilfe schaffen

Bei der basischen Ernährung gilt es, säurebildende Lebensmittel so weit wie möglich zu meiden und basischen Lebensmitteln den Vorzug zu geben. Dazu zählen vor allem Kartoffeln, Gemüse – insbesondere Karotten, Spinat, Blattsalate und Zwiebeln – zahlreiche Obstsorten, viele Kräuter, Samen, Sprossen und Keime oder Mandeln. Es gibt auch Lebensmittel, die nur auf wenigen Ebenen säurebildend wirken und daher als „gute Säurebildner“ bezeichnet werden können, beispielsweise bestimmte Nüsse, Hülsenfrüchte oder Biogetreide wie Dinkel oder Gerste. Diese können durchaus mit basenbildenden Produkten kombiniert werden. Bei Obst, Gemüse und Salat ist unbedingt frischen, nicht industriell vorbehandelten Sorten der Vorzug zu geben. Außerdem sollten mindestens 2 bis 3 Liter täglich getrunken werden, im Idealfall Leitungswasser, das vielerorts basischer ist als alle Mineralwasser.

Gesünder und fitter mit basischer Ernährung

Kommt der Säure-Basen-Haushalt dank basischer Ernährung wieder ins Gleichgewicht, treten die negativen Auswirkungen der Übersäuerung den Rückzug an. Überschüssige Säuren und deren Schlacken werden ausgeleitet und der Körper wieder besser mit Mineralien und Spurenelementen versorgt, schädliche Bakterien und Pilze verschwinden und auch überschüssige Pfunde schmelzen, wenn der Körper kein Fett mehr zum Schutz vor Säuren und Giften einlagern muss. Chronische Erkrankungen werden verhindert, Energie kehrt zurück, das allgemeine Wohlbefinden verbessert sich deutlich.

Teile diesen Beitrag

Share on facebook
Share on linkedin
Share on twitter
Share on email

Aboniere unseren Newsletter

1 x im Monat informieren wir über interessante Gesundheitsthemen

Haben Sie Fragen? Dann nehmen Sie Kontakt mit uns auf.

Schreiben Sie uns und bleiben Sie mit uns in Kontakt. Wir helfen Ihnen gerne!

Neue Energie durch Basenfasten

Basenfasten ist eine sanfte Art, Pfunde zu verlieren und gleichzeitig den Körper zu entgiften und den Stoffwechsel in Schwung zu bringen. Das Schöne daran: Es muss nicht gehungert werden!

 

Grundsätzlich ist Basenfasten eine für jeden erwachsenen Menschen  geeignete Fastenform, gerade auch für diejenigen, bei denen herkömmliche Fastenkuren unangenehme Nebenwirkungen zeigen. Auch chronisch Kranke können durch Basenfasten ihren Körper entlasten, ohne die ausreichende Versorgung mit Nährstoffen zu gefährden. Für Menschen mit Verdauungsbeschwerden, Hautproblemen oder Migräne ist Basenfasten ideal geeignet.

 

Wie funktioniert Basenfasten?

Bei dieser milden Fastenmethode soll in erster Linie der Säure-Basen-Haushalt des Menschen ins Gleichgewicht gebracht werden. Daher darf während dieser meist ein- bis zweiwöchigen Fastenkur alles gegessen werden, was nicht säurebildend wirkt. Zu diesen basischen Lebensmitteln zählen beispielsweise Obst, Gemüse, Kräuter und Keimlinge – im Idealfall saisonale Produkte aus der Region, die bekanntlich den höchsten Vitamin- und Nährstoffgehalt aufweisen. Verzichtet werden sollte dagegen auf tierische Lebensmittel wie Fleisch, Milchprodukte und Eier, aber auch auf Süßigkeiten, Alkohol und Koffein. Wird der Stoffwechsel auf diese Weise entlastet, führt das nicht nur zum Verlust von Pfunden, sondern auch zu einer allgemeinen Verbesserung des Wohlbefindens mit neuer Energie.

 

Beschwerden durch Übersäuerung

Grundsätzlich benötigt unser Körper sowohl Basen als auch Säuren, die bei der Verdauung entstehen. Ein dauerhafter Überschuss an Säuren kann jedoch über Nieren, Darm, Haut und Atmung nicht mehr ausgeschieden werden und belastet den gesamten Organismus. Diese Belastung kann sich z.B. durch Verdauungsstörungen, Abgeschlagenheit, Kopfschmerzen, Hautunreinheiten, verstärkte Allergiesymptome, erhöhte Infektanfälligkeit oder auch Stimmungsschwanken äußern. Außerdem können durch eine jahrelange Übersäuerung Krankheiten wie Diabetes, Bluthochdruck oder Osteoporose gefördert werden. Und auch Cellulite lässt  sich auf Übersäuerung zurückführen, da das Bindegewebe seine Elastizität verliert, wenn sich dort Stoffwechselprodukte ansammeln, die vom Körper nicht ausgeschieden werden können. 

 

Wie kommt es zur Übersäuerung?

In jeder Zelle unseres Körpers laufen Verbrennungs-, Synthese- und Abbauprozesse ab. Durch Krankheiten und ungesunde Lebensweise kann es zu einer Reduzierung der Stoffwechselvitalität kommen, was zu einer Ansammlung von Säuren im Körper führt. Viele unserer Ernährungs- und Lebensgewohnheiten fördern diese Säurebildung und reduzieren den Basenhaushalt. Dazu gehören das Rauchen, Alkohol, ein Übermaß an süßen Getränken, Zucker, Weißmehl, Fast Food, Milchprodukten und industriell hergestellten Lebensmitteln, Umweltgifte, Stress und Hektik in Alltag und Freizeit sowie häufige negative Emotionen. Es gilt also nicht: Was sauer schmeckt, erzeugt Säure. Zitrone oder Essig werden zum Beispiel im Körper basisch, während Zucker bei der Umwandlung in Energie Säuren freisetzt.

 

Ziele des Basenfastens

Die Reduzierung von Körpergewicht ist nicht das Hauptziel des Basenfastens, kann aber recht schnell und ohne zu hungern erreicht werden. Grund dafür ist, dass durch den wieder funktionierenden Stoffwechsel die Nahrung besser verwertet werden kann. Weitere Ziele sind eine Entgiftung und Entschlackung des Körpers, die zum Beispiel zu einem verbesserten Hautbild und strafferem Bindegewebe führen. Da der Mensch zur Verdauung basischer Mahlzeiten weniger Energie benötigt,  steht mehr Energie für andere Dinge zur Verfügung. Zudem kann der Körper unerwünschte Stoffwechselendprodukte auflösen und ausscheiden. Damit sich der Körper aus eigener Kraft von Giften und Krankheitserregern befreien kann, muss der Säure-Basen-Haushalt im Gleichgewicht sein. Basenfasten kann zur Bekämpfung von Beschwerden durchgeführt werden oder als reine Gesundheitsprävention dienen.

 

Wie geht es nach dem Basenfasten weiter? 

Wichtig ist, dass man auch nach Beendigung des Basenfastens auf eine basenreiche Ernährung achtet. Natürlich gibt es genetisch bedingte Unterschiede im Nährstoffbedarf, da nicht jeder menschliche Stoffwechsel gleich funktioniert. Grundsätzlich sollte aber einer Übersäuerung entgegengewirkt werden, um den Stoffwechsel nicht zu behindern. Das bedeutet aber nicht, dass auf säurebildende Lebensmittel wie Fleisch, Fisch oder auch süßen Speisen gänzlich verzichtet werden muss. Nur muss das Verhältnis zu basenbildenden Lebensmitteln stimmen. Unterstützend wirken neben dem Trinken von ausreichend Wasser und Kräutertees auch mineralstoffreiche Nahrungsergänzungsmittel. Gepaart mit moderatem Ausdauersport und Muskeltraining, der Reduzierung von Stressfaktoren oder gar der Anwendung von Entspannungstechniken, kann Übersäuerung mit all ihren negativen Folgen verhindert werden.